Hallo,
heute möchte ich Euch berichten, warum wir uns für ein elektrisches Babboe entschieden haben. Bis vor kurzem war ich noch mit meinem ganz normalen Mountain Bike mit einem Anhänger unterwegs. Keine Frage, die Kinder hatten es auch in dieser Variante sehr bequem. Obwohl man sagen muss, ich konnte damit lediglich 2 Kinder transportieren und wer öfters mit Anhänger fährt weiß, wie anstrengend es ist mit einem Fahrradanhänger Berge hochzufahren. Aber der Hauptgrund über eine sinnvolle Alternative nachzudenken, war die bergige Gegend in der wir wohnen und ich wollte auch alle drei Kinder transportieren können.

Begeistert vom E-Bike

Meine Eltern schafften sich vor einem Jahr schon normale e-Bikes an und sind seitdem begeistert. Deshalb sollte es auf jeden Fall auch gleich eine elektrische Version werden. Bei unserer ersten Probefahrt wollte ich ja eigentlich nur das Babboe Curve als e-Bike. Leider sagte mir der Fachverkäufer vor Ort, dass sie nur das Babboe Mountain vor Ort haben. Mhh... schade eigentlich, denn nun habe ich gar keinen Vergleich zu dem elektrischen Curve Modell. Zumal das Babboe Mountain doch deutlich teurer ist. Aber egal es fuhr sich tadellos. Ich konnte bei unserer ersten Probefahrt im Weimarer Ilmpark ganz bequem sehr steile Berge hinauffahren ohne große Anstrengung. Und da das Babboe Mountain auch noch bessere Bremsen hat, war die Sicherheit für mich sehr wichtig. Denn vollbeladen mit drei Kindern einen steilen Berg herunter zu fahren und unten an der Straßenkreuzung anzuhalten ist hier oft nötig. Also waren gute Bremsen auch ein Kriterium.

Das leistungsstarke Babboe Mountain

So entschlossen wir uns für das leistungsstärkste Modell, das Babboe Mountain. Ich dachte mir wenn es für die Berge konzipiert ist komme ich in unserem hügeligen Thüringen auf jeden Fall zurecht.
Und so ist es auch. Das Fahrrad hat einen sehr leistungsstarken Yamaha Mittelmotor. Durch einen speziellen Kraftsensors dosiert der Motor die Leistung des Elektroantriebs, je nachdem wie hoch meine Tretkraft ist. Somit glaubt man, ganz ohne Elektroantrieb unterwegs zu sein. Naja ok, man fährt immer mit Rückenwind :-)

Der Akku

Der Akku ist deutlich größer als beim Babboe Curve-Elektro, dieser wird aber ganz unauffällig unter der Sitzbank der Kinder platziert ist bietet einen großen Aktionsradius. In meinem Fall reicht es, den Akku einmal pro Woche aufzuladen, wenn ich nur normale Fahrten in den Kindergarten und die Stadt habe. Natürlich hängt die Leistung vom Akku immer auch vom Gewicht der Zuladung ab. Ob man viele Berge fährt oder in welchem Modus man fährt.

Katrin Grahnert - Curve Mountain

Katrin Grahnert - Curve Mountain leistungsstark

Katrin Grahnert - Curve Mountain

Die Tretunterstützung

Ich kann zwischen drei verschiedenen Stufen wählen, wie stark die Tretunterstützung sein soll. Die Stufen sind „high“, „standard“ und „eco“ (stark, Standard und energiesparend). Meist nutze ich die Standard Einstellung. So habe ich das Gefühl, ganz normal Fahrrad zu fahren. Aber auch unebene und steile Waldwege sind kein Problem mit der starken Unterstützung und bisher musste ich noch bei keinem Berg absteigen.

NuVinci Gangschaltung

Sehr praktisch finde ich die stufenlose NuVinci Gangschaltung. Dies ist wirklich ganz leicht zu bedienen. Nur durch Drehen an der Schaltung schaltet man von einem Gang in den nächsten. Man kann während des Schaltens einfach weiter treten.

Beleuchtung

Super fand ich auch in der dunklen Jahreszeit die Beleuchtung von unserem Babboe Curve Mountain. Diese wird gleich mit über den Akku gespeist. So leuchten die zwei Vorderlampen und das Rücklicht auch im Stand. Man muss also wirklich nicht technisch begabt sein, um mit so einem Fahrrad umzugehen.

Katrin Grahnert - Curve Mountain

Aufladen des Akkus

Unser Fahrrad stelle ich ja über Nacht in der Garage ab und dort kann ich ganz bequem mit einem Ladegerät den Akku wieder aufladen. Außer im Winter, da sollte man den Akku schonen und ihn nicht all zulange draußen in der Kälte lassen und ihn in der Wohnung lagern und aufladen. Das Aufladen geht im Übrigen erstaunlich schnell. Es dauert nur ca. 2-3 Stunden, dann ist der Akku wieder einsatzbereit.

Liebe Grüße,
Eure Katrin