BLOG | BABBOE CURVE MOUNTAIN – YAMAHA MITTELMOTOR

Babboe Curve Mountain kraftvoller Yamaha Mittelmotor

Bei den Fahrten mit meinem Babboe Curve, bin ich immer wieder sehr dankbar mich damals für das die Mountain-Variante entschieden zu haben. Da wir hier in Thüringen doch sehr unterschiedliches Gelände haben, mit ständigem bergauf und bergab. Durch seinen sehr kraftvollen Yamaha Mittelmotor schafft das Fahrrad auch steilere Berge ohne zu große Anstrengung für den Fahrer. Denn der Motor setzt sich nur bei aktivem Treten in Gang. Sobald man tritt wird die Leistung des Motors auf die Kurbel übertragen und somit der Zug auf die Kette verstärkt. So erreicht man ein ruhiges und gleichmäßiges Fahrgefühl. Besonders merkt man dies natürlich wenn das Fahrrad gut beladen ist.

Begeistert vom E-Bike

Meine Eltern schafften sich vor einem Jahr schon normale e-Bikes an und sind seitdem begeistert. Deshalb wollten wir auf jeden Fall auch gleich eine elektrische Version. Bei unserer ersten Probefahrt wollte ich ja eigentlich nur das Babboe Curve als e-Bike. Leider sagte mir der Fachverkäufer vor Ort, dass sie nur das Babboe Curve Mountain vor Ort haben. Mhh… schade eigentlich, denn nun habe ich gar keinen Vergleich zu dem elektrischen Curve Modell. Zumal das Babboe Mountain doch deutlich teurer ist. Aber egal es fuhr sich tadellos. Ich konnte bei unserer ersten Probefahrt im Weimarer Ilmpark ganz bequem sehr steile Berge hinauffahren ohne große Anstrengung. Und da das Babboe Mountain auch noch bessere Bremsen hat, war die Sicherheit für mich sehr wichtig. Denn vollbeladen mit drei Kindern einen steilen Berg herunter zu fahren und unten an der Straßenkreuzung anzuhalten ist hier oft nötig. Also waren gute Bremsen auch ein Kriterium.

Das leistungsstarke Babboe Mountain

So entschlossen wir uns für das leistungsstärkste Modell, das Babboe Mountain. Ich dachte mir wenn es für die Berge konzipiert ist, komme ich in unserem hügeligen Thüringen auf jeden Fall zurecht. Und so ist es auch. Das Fahrrad hat einen sehr leistungsstarken Yamaha Mittelmotor. Durch einen speziellen Kraftsensors dosiert der Motor die Leistung des Elektroantriebs, je nachdem wie hoch meine Tretkraft ist. Somit glaubt man, ganz ohne Elektroantrieb unterwegs zu sein. Naja ok, man fährt immer mit Rückenwind 🙂

Der Akku

Der Akku vom Curve Mountain ist deutlich größer als beim Babboe Curve-Elektro, dieser wird aber ganz unauffällig unter der Sitzbank der Kinder platziert ist bietet einen großen Aktionsradius (ca. 60 km). In meinem Fall reicht es, den Akku einmal pro Woche aufzuladen, wenn ich nur normale Fahrten in den Kindergarten und die Stadt habe. Natürlich hängt die Leistung vom Akku immer auch vom Gewicht der Zuladung ab. Ob man viele Berge fährt oder in welchem Modus man fährt.

Die Tretunterstützung

Ich kann zwischen drei verschiedenen Stufen wählen, wie stark die Tretunterstützung sein soll. Die Stufen sind „high“, „standard“ und „eco“ (stark, Standard und energiesparend). Meist nutze ich die Standard Einstellung. So habe ich das Gefühl, ganz normal Fahrrad zu fahren. Aber auch unebene und steile Waldwege sind kein Problem mit der starken Unterstützung und bisher musste ich noch bei keinem Berg absteigen.

NuVinci Gangschaltung

Sehr praktisch finde ich die stufenlose NuVinci Gangschaltung. Dies ist wirklich ganz leicht zu bedienen. Nur durch Drehen an der Schaltung schaltet man von einem Gang in den nächsten. Man kann während des Schaltens einfach weiter treten.

Beleuchtung

Super fand ich auch in der dunklen Jahreszeit die Beleuchtung von unserem Babboe Curve Mountain. Diese wird gleich mit über den Akku gespeist. So leuchten die zwei Vorderlampen und das Rücklicht auch im Stand. Man muss also wirklich nicht technisch begabt sein, um mit so einem Fahrrad umzugehen.

Aufladen des Akkus

Unser Fahrrad stelle ich ja über Nacht in der Garage ab und dort kann ich ganz bequem mit einem Ladegerät den Akku wieder aufladen. Außer im Winter, da sollte man den Akku schonen und ihn nicht all zulange draußen in der Kälte lassen und ihn in der Wohnung lagern und aufladen. Das Aufladen geht im Übrigen erstaunlich schnell. Es dauert nur ca. 2-3 Stunden, dann ist der Akku wieder einsatzbereit.

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